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7 Einträge
Helle aus Ulm schrieb am 17. September 2020 um 05:45:
Kannste statt der *.exe das auch als *.zip reinstellen wg einfacherem Download durch die Firewalls
Peter aus Donauwörth schrieb am 8. August 2020 um 19:30:
Hallo, könnte man CADasCAM auch für den Bereich Plasmaschneiden einsetzen? Die Maschinen arbeiten mit G-Code, haben allerdings ein paar besondere M-Codes. Das sollte aber mit einem angepassten Post Prozessor machbar sein. Peter
Administrator-Antwort von: admin
Unter Maschinen-Konfiguration > Spindel kannst du die M-Kommandos für Spindel/Plasmaschneider ein/aus einstellen. theoretisch sollte der Schneider ja ähnlich zu einer Frässpindel mit konstanter Drehzahl sein. Ansonsten kann du dich ja mal per Mail an uns wenden, dann können wir Plasmaschneider in die Bearbeitungs- und Werkzeugauswahl aufnehmen.
Peter schrieb am 21. Juli 2020 um 06:25:
Hallo, inwieweit können Modelle aus anderen CAD-Programmen importiert und weiterverwendet werden?
Administrator-Antwort von: admin
Momentan funktionieren HPGL- und DXF-Import/Export. Gruß Carlo
Wolfgang aus Regensburg schrieb am 30. April 2020 um 07:21:
Ich habe den Vergleich mit Alibre Atom, Siemens Solide Edge St8, FreeCAD, Dcad21, HSE und Cut2d. Ich finde, CADasCAM hat außergewöhnlich viel Zeichnungsfunktionen und ist meiner Meinung nach ideal auf den Model engineer zugeschnitten, weil man doch recht schnell eingearbeitet ist und kein Overload an Funktionen da ist. Insbesondere die Konstruktionshilfen sind top. So ist ein komplexeres Werkstück schnell maßgenau (!) gezeichnet und mit GCode versehen. Das macht es für mich CNC alltagstauglich.
Manfred Kuhn aus Braunschweig schrieb am 24. März 2020 um 20:09:
@Carlo; Hallo Carlo, ich habe mal während des Studiums ALGOL gelernt, bin dann auf Fortran umgestiegen. Habe dann während meiner Studienzeit an der FernUni in Hagen Pascal gelernt. Dabei bin auf Datenbankprogrammierung gestossen. Das ging mit Pascal garnicht elegant. Über diesen Weg, nebei habe ich in Z80-Assembler Programmes geschrieben, bin zu Clipper gekommen. Wie Du siehst sind das alles Programmstrukturen, die linear verlaufen. Mit objektorientiertem Programmieren, obwohl viel Literatur gelesen, komme ich nicht klar. Meine Denkweise ist da völlig anders. Da Ihr aber mit C++ arbeitet, und Visual Basic, könnte es nicht schaden mal zu Qt5 zu schielen. Der Qt-Creator sieht fast so aus wie VB und erzeugt C++-Code. Damit würdet ihr komplett Plattformunabhängig sein. (Solche Projekte sind in meinem Alter(71) nicht mehr relevant. Viele Grüße und bleibt Gesund. Manfred
Manfred Kuhn aus Braunschweig schrieb am 7. März 2020 um 16:45:
Hallo, schade das auch hier wieder nur eine Windows-Version vorliegt. Da der Quellcode, wie in der Zeitschrift Maschinen im Modellbau beschrieben, in C++ vorliegt, wäre eine Umsetzung für Linux durchaus machbar und sicherlich auch akzeptabel. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in einer Untersuchung dargelegt, das Win10 viele Dinge, die nicht übertragen werden sollten, übertragen werden. Das lässt sich nur in der Version für Firmenlizenzen abschalten. Hier wäre ein Linux-System (z.B. Ubuntu) durchaus interessant.
Administrator-Antwort von: admin
Der größte Teil des Quellcodes ist in C++, also Betriebssystemunabhängig, die Oberfläche allerdings nicht. Wenn du dich auf dem Gebiet auskennst und dich bereit erklären würdest eine Linux-Oberfläche zu entwickeln, dann melde dich gerne bei uns. MfG Carlo
Stephan aus Rostock schrieb am 26. Februar 2020 um 22:55:
Erste Eindrücke: Naja... da liegt noch viel Arbeit vor euch... Bin kein Experte für CAD Programme, im Gegenteil, meine bisher getesteten (und zum Teil teuer bezahlten) lassen mich verzweifeln weil "Intuition" des Anwenders offenbar kaum eine Rolle spielt und auch euer Programm neigt dazu. Klar, wenn man sich jeden Tag damit beschäftigt kommt es einem nicht in den Sinn, dass Grundlegendes so schwierig sein kann. Aber nach einer Stunde war zumindest mal eine Platte mit vier Löchern "konstruiert". Ja es ist eine Vorabversion, aber manches ist einfach nicht so gut gelöst weil z.B. die ESC-Taste oder die rechte Maustaste nicht das bewirken was man erwartet. Warum erscheint immer ein grüner Punkt am Cursorpfeil, auch wenn nichts passiert bzw. passieren kann? Die Zeichnung auf Maximum im Bildrahmen, warum ist da kein kleiner Rand? (sieht so gequetscht aus) Wenn ich etwas "Gruppiere" erwarte ich auch, dass sich alle Elemente der Gruppe daran halten! Aber ich sehe auch viel positives, einfach Toll wie sich das mit den Hilfslinien gestaltet, das ist funktioniert prima 🙂 und auch so manch anderes scheint schon "besser" gelöst als bei den kommerziellen Programen. Den Weg bis zum G-Code konnte ich noch nicht nach voll ziehen, meine Fräse ist noch im bau aber ich werde es hier beobachten und weiter erproben um einen objektiven Eindruck zu haben und warum auch nicht zu kaufen. Der Preis scheint angemessen, wenn es den alles auch so funktionieren würde 😉
Administrator-Antwort von: admin
Hallo Stephan, wir haben Deine Anregungen zur ESC-Taste bei geöffneten Eingabedialogen und dem Rand bei Maximalansicht zu Herzen genommen und das in der aktuellen Version umgesetzt. Als Erläuterung und Hilfe für die anderen angesprochenen Phänomene: Von den Gruppen gibt es dreierlei Ausprägungen: Ordner, Gruppen und Figuren. Die verhalten sich unterschiedlich.
  • Ordner sind reine Struktuierungselemente im Baum, die Objekte im Ordner sind unabhängig davon grafisch interaktiv modifizierbar.
  • Gruppen lassen sich in der Grafik durch Anklicken eines Objektes als Ganzes selektieren.
  • Figuren lassen sich nur als Ganzes verschieben bzw transfomieren. Der grüne Punkt zeigt übrigens immer die aktuelle Snap-Position an, die kann je nach Rastereinstellungen und Fangradius vom Mauszeiger abweichen. Hier sieht man gleich, was man anklickt.
Vielleicht siehst Du manches anders, wenn Du Dich an das Programm gewöhnt hast.